Geschichte

Das Kino im Kasten ist ein von Studenten und Mitarbeitern der Technischen Universität Dresden im Jahre 1993 ins Leben gerufenes nichtkommerzielles Programmkino. Es wird ehrenamtlich betrieben und neue Mitstreiter sind dabei herzlich willkommen.

Das Hörsaalgebäude war ursprünglich Teil der NVA-Militärakademie "Friedrich Engels". Mit zwei Meopta Meopton IV 35-mm-Projektoren aus der Tschechoslowakei wurden damals im Hörsaal 3 hauptsächlich militärische und politische Lehrfilme vorgeführt. Nach der Wende übernahm die TU Dresden das Gebäude und im Januar 1993 begann der offizielle Spielbetrieb mit dem Film Spiel mir das Lied vom Tod.

Mit Beginn des Sommersemesters 2012 wurden im Gebäudekomplex August-Bebel-Straße umfangreiche Sanierungsarbeiten begonnen. Während der Bauarbeiten fanden in unregelmäßigen Abständen Sonderveranstaltungen an wechselnden Orten statt. Am 16. Mai 2014 konnte das Kino im Kasten mit der Vorführung des Filmes Spur der Steine seine Wiedereröffnung feiern.



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