Das in der
August-Bebel-Straße etwas versteckt gelegene Kino im Kasten, kurz KiK, blickt auf eine wechselvolle
Geschichte zurück. Der Hörsaal, eine ehemalige Ausbildungsstätte der
Militärakademie der NVA, wurde von einigen Studenten der TU Dresden mit viel
Engagement in ein nichtkommerzielles Kino umgewandelt.
Vor 15 Jahren, im Frühjahr 1993 startete das KiK, das seinen
Namen der kastenförmigen Architektur des Hörsaals verdankt, dann mit einer Aufführung von Spiel mir das
Lied vom Tod in Cinemascope.
In Zusammenarbeit mit der Fakultät für
Erziehungs- wissenschaften entwickelte sich das KiK unter der Leitung von Karsten Fritz über die Jahre
zu einem festen Bestandteil der Dresdner Kinoszene.
Seit Beginn ist das Kino dabei quasi eine Art Ausbildungsort: Wie führt man vor? Wie funktioniert ein Filmverleih? Der gesamte Kinobetrieb wird von ehrenamtlichen Mitarbeitern, zumeist Studenten, geleitet und organisiert.
Neue Gesichter sind dabei jederzeit herzlich willkommen!
Seit Beginn ist das Kino dabei quasi eine Art Ausbildungsort: Wie führt man vor? Wie funktioniert ein Filmverleih? Der gesamte Kinobetrieb wird von ehrenamtlichen Mitarbeitern, zumeist Studenten, geleitet und organisiert.
Neue Gesichter sind dabei jederzeit herzlich willkommen!